Wie Zeitarbeit heute funktionieren kann: Personalbeschaffung 4.0

Flexibilität ist eine der herausragenden Unternehmertugenden 2020/2021: Die Pandemie und ihre wirtschaftlichen Folgen stellen den deutschen Mittelstand vor kaum gekannte Herausforderungen.  Mehr denn je planen Unternehmen derzeit kurz- bis mittelfristig, fahren „auf Sicht“. Ein Faktor, der flexibel macht: Zeitarbeit.

Wann Zeitarbeit sinnvoll ist

Nach dem Motto „Einstellen ist gut, Ausleihen macht flexibel“ machen „Leiharbeiter“ eine schnelle Reaktion auf sich verändernde Märkte möglich. Ein kurzfristiger Großauftrag oder Ausfälle in der Belegschaft – Lücken in der Personaldecke werden heute gern mittels Arbeitnehmerüberlassung geschlossen. Die Vorteile: eine meist schnelle Verfügbarkeit, geringes Risiko einer Fehleinstellung, bei gegenseitigem Interesse Übernahme nicht ausgeschlossen. Die Arbeitnehmerüberlassung als Probezeit der Probezeit. Das Unternehmen schließt den Vertrag mit dem Verleihbetrieb, der wiederum ein Arbeitsvertragsverhältnis mit dem „Leiharbeiter“ hat. Ein Modell, das ich viele Unternehmen zunutze machen.

Wann Zeitarbeit kaum Nutzen bringt

Gerade in großen Betrieben kann jedoch die Suche nach dem geeigneten Überlassungsbetrieb eine ganze Planstelle beschäftigen: Rund 50 000 Unternehmen leben allein in Deutschland überwiegend von der Arbeitnehmerüberlassung, knapp 11 5000 ausschließlich. Ein Markt, der – selbst regional betrachtet – kaum „nebenbei“ zu überblicken ist. Investiert also ein Unternehmen zu viel Zeit und Ressourcen in die Auswahl geeigneter Verleihbetriebe, ist ein guter Betrieb nicht rechtzeitig zu finden oder verfügt er über zu wenig passendes Personal, ist der finanzielle Vorteil schnell dahin. Die Lösung: Master-Vendor-Management.

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